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FALL 3: BLIND WIE EIN MAULWURF

by Tony Strobach

Ran, Kogoro und Conan nutzen den schönen Tag um etwas spazieren zu gehen. "Ich bin totmüde, dieses Rumgelaufe muss doch nicht sein." beschwert sich Kogoro. "Was du dich immer beschwerst, Paps hättest du nicht so viel getrunken, wärst du jetzt topfit", erwidert Ran. "Ist doch ein schöner Tag zum spazieren gehen." "Hallo, Sie!" Plötzlich steht ein älterer Herr vor dem Privatdetekitv. "Wer? Ich?" fragt Kogoro überrascht. "Ja, sie sind doch Kogoro Mori! Der berühmte Privatdetektiv" fragt ihn der Herr. "Ja, allerdings, das bin ich und sie sind?" "Oh, ich bin Nuiro Ikachi. Ich leite eine Firma". Mit einer Verneigung übergibt der Herr seine Visitenkarte. "Aha! Und was wollen sie von mir?" "Ich bin ein großer Bewunderer Ihrer Arbeit. Ich finde ihre Art, die Fälle im Schlaf zu lösen brillant" "Ach echt?" erwidert Kogoro mit breitem lächeln. "Ich würde sie gerne zu mir auf ein Tässchen Kaffee einladen" sagt Ikachi höflich. "Na klar doch..." "Aber Paps, wir wollten doch..." platzt Ran heraus. "Später Ran!" erwidert Kogoro mit einer schüttelnden Hand. So machen sich alle auf zu Herr Ikachi`s Villa, ganz in der Nähe. "Wissen sie, ich habe selten Besuch und auch selten Zeit. So eine Firma nimmt einen vollkommen ein. Das geht so weit, das ich Zuhause 2 Sekretäre beschäftigen muss, damit sich dort der Aktenstapel nicht bis zur Decke erhebt", sagt Ikachi als sie an seinem Haus ankommen. Die 4 stehen vor einer großen Villa, in hellem Farbton und mit einem sehr gepflegten Garten. " Wow, das ist ja riesig" sagt Ran begeistert. "Ja, von dem hart erarbeiteten Geld kann man sich eben auch was leisten" sagte Herr Ikachi milde. "Aber für ein neues Fenster hat's wohl nicht mehr gereicht" sagt Conan zu Ikachi. Dieser sieht ihn erstaunt an. "Wie meinst du das?" " Na sehen sie mal, da hinten ist eines zersplittert." Mit diesen Worten weist Conan auf ein Fenster im ersten Stock. " Um Himmels Willen, was ist denn da passiert?" Sie rennen mit dem Hausherrn in den Garten. In einem Scherbenhaufen liegt ein hölzerner Polsterstuhl. "Wir sollten schnell im Haus nachsehen, was los ist" sagt Kogoro. "Ja, schnell" erwidert Ikachi. In der Eingagshalle treffen sie auf die beiden Sekretäre Kuno und Haeda , das Hausmädchen Tara und den Gärtner Zueda! "Aber wo ist denn Mano, mein Butler, er ist doch sonnst immer der erste, der mich empfängt?" wundert sich Ikachi. Der Gärtner tritt auf den Hausherren zu. "Herr Ikachi, es ist etwas schreckliches passiert. Herr Mano wurde niedergeschlagen und ist nicht bei Bewusstsein!" "Um Gottes willen, wo ist das passiert?" "Im Ersten Stock." erwiedert das Hausmädchen mit tränenden Augen. "In dem Zimmer mit dem zersplitterten Fenster?" fragt Kogoro. "Ja, genau da, aber sind sie nicht.." "Ja, ich bin Kogoro Mori, Meisterdetektiv! Haben sie die Polizei alarmiert?" "Nein" sagt der Gärtner. "Ich war so durcheinander, dass ich sogar statt eines Krankenwagens den Hausarzt angerufen habe. Glücklicherweise war es nicht so ernst , nur eine leichte Gehirnerschütterung. Er leigt noch im Wohnzimmer auf der Couch. "Ich will ich mir den Tatort mal ansehen" sagt Kogoro. Der Hausbesitzer nickt und führt ihn in Begleitung aller Bediensteter in den ersten Stock. Der Weg nach oben führt eine Treppe hinauf, durch einen Kleinen Flur mit Jakam Strohmatten. "Au,au, au" schrie Conan und hüpft wie ein Floh hin und her. "Was machst du denn für einen Radau du Zwerg" fragte Kogoro verärgert. "Die Matten pieksen ganz doll an den Füßen, ich hab meine Schuhe in der Halle ausgezogen!" Ran nahm Conan auf den Arm und sie gingen in das Zimmer, in dem der Butler niedergeschlagen wurde. Das Fenster war zerschmettert, Papiere lagen auf dem Boden. Einige Möbel waren verrückt. "Muss eine ganz schöner Kampf gewesen sein." sagte Kogoro. "Nun, fehl irgendetwas?", fragte Kogoro. "Nein, nein, soweit wir das sagen können ist alles noch da , auch wenn es nicht mehr an Ort und Stelle ist" erleuterte Haeda. "Dann galt der Angriff wohl gezielt dem Buttler. Hatte er denn irgendwelche Feinde, Herr Ikachi?" "Nun," er zog Kogoro nahe zu sich hin."vor kurzem hat er zu mir gesagt, er müsse einmal vertraulich. mit mir über die beiden Sekretäre reden!" "Aha, na dann haben die wohl Dreck am Stecken. Wenn Herr Mano das mitbekommen hat, ist das ein gutes Motiv ihn..." "Ja, Herr Mori, das mag sein, aber leider sind der Gärtner und das Hausmädchen wohl auch keine Unschuldsengel. Auch über sie hatte Mano Andeutungen gemacht." "Dann verstehe ich nicht, warum sie die alle noch hierbehalten?" "Nun, wissen sie, Ich habe sie alle in mein Herz geschlossen. Außerdem leisten sie hier sehr gute und grundsolide Arbeit." "Das bringt uns nicht weiter, sehen wir mal nach , wie der Angreifer hier rausgekommen ist. Ich nehme an, er ist durch das extra eingeschlagene Fenster raus." "Tut mir leid Herr Mori"meldete sich der Gärtner zu wort. "Aber dort stand ich keine 2 Sekunden nachdem der Stuhl da durchgeflogen war." "Na gut, dann ist er wohl wieder durch die Halle. "Da stand ich aber keine 5 Sekunden nach dem Klirren"erklärte das Hausmädchen. "Dann bleiben eigendlich nur noch die beiden Türen hier, wohin führen die?" Kogoro deutete auf 2 sich gegenüberliegende Türen, die aus dem Raum führten. "Die Führen in unsere Arbeitsräume" sagte Haeda. Dort waren wir die ganze Zeit über." Kogoro raufte sich die Haare. "Du Onkel. Es ist doch gut möglich , das einer von denen es gewesen ist!" wirft Conan ein. "Ja, genau!" Kogoro drehte sich um und zeigte mit dem Finger auf die Gruppe von Bediensteten. "Ganz klar, einer von ihnen war es. Fangen wir mit ihnen an Herr Gärtner!" "Ich? Ich stand am Zaun und habe mich mit dem Nachbarn unterhalten bis das Fenster zersprang!" "Und sie Freulein Haushaltshilfe?!" "Ich habe der Köchin geholfen, bis ich das Klirren vernahm, da bin ich schnell in die Halle!" "Nun die Herren Sekretäre!" "Wir können uns wohl gegenseitig ein Alibi vetrschaffen"sagte Haeda. "Ich und Kuno telefonierten gerade über die Hausinterne Leitung. Ich hatte eine Frage an ihn bezüglich der Versteuerung von festverzinslichen Anlagen. Da kennt er sich ein wenig besser aus, als ich." "Das kann ich bestätigen Herr Mori" sagte Kuno. Kogoro zog den Hausbesitzer zu sich heran. "Ich glaube die beiden stecken unter einer Decke!" "Nein, das glaub ich nicht Herr Mori. Wissen sie, die beiden können sich auf Teufel komm raus nicht leiden. Von denen würde keiner für den Anderen Lügen." Kogoro fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. "Nun gut, dann müssen wir uns wieder der Örtlichkeit zuwenden. Ich gehe mal davon aus, das er nicht in die Halle ist, da Stand ja das Hausmädchen! Also mal zum Fenster!" Kogoro lehnte sich hinaus. Conan folgte ihm auf dem Fuße. "Hmm, zum Hinausspringen zu hoch, vielleicht abseilen!" "Glaub ich nicht"sagte Conan. "Wo hätte er denn das Seil Festmachen sollen? Außerdem hätten wir selbiges dann hier gefunden" "Da hast du wohl recht du Westentaschen-Sherlock-Holmes. Aber nun zu den beiden Zimmern. Kogoro öffnette die erste Türe. Hinter ihr lag ein kurzer Gang mit Parkettboden. Das Fenster war nicht geöffnet. Er durchschritt ihn und öffnette die Tür zu Kunos Arbeitszimmer. Es war steril eingerichtet. Bücherregale Schränke , Arbeitstisch, Telefon, Computer. "Hmm, hier kann wohl keiner durch, ohne das man ihn bemerkt." Conan ging zum Telefon . "Hmm, nicht tragbar"dachte er. "Die Schnur reicht auch lange nicht bis in den anderen Raum, Fehlanzeige!" Alle begaben sich zur nägstenTür, hinter der der selbe kurze Gang lag. " Au, au , au"schrie Conan wieder. Der Gang war wie von der Halle aus mit Jakam-Matten ausgelegt. Das Arbeitszimmer von Haeda bot allerdings ein etwas anderes Bild."Wow, das ist ja die reinste Bibliothek" staunte Kogoro. In den Wandregalen standen Bücher über Bücher. Auf dem Tisch lagen ebenfalls einige, aufgeschlage und mit heraugefallenen Lesezeichen. Ein Regal war vollkommen überfüllt und selbst auf dem Fußboden stapelten sie sich. Und auf dem riesigen Wandschrank lagen auch mehrere unordentliche Stapel." Sie gehen zurück in den Tatraum. Sagen sie uns doch mal was über ihre Angestellten!" fragt Kogoro. "Nun ja, Herr Zueda und Tara sind schon seit Jahren hier und sie leiten gute Arbeit. Kuno ist wie Haeda seit 2 Jahren hier. Herr Kuno ist eher der Faktenmensch, ganz im Gegensatz zu Haeda. Der liebt Romane und Bücher. Er vergöttert das gedruckte Wort sehr. Er geht sehr pflegsam mit Büchern um." "Nanu, was ist den dass?" fragt Conan und holt mit einem Taschentuch eine Brille unter dem Schreibtisch hervor. "Gehört die einen von ihnen, oder dem Buttler"fragte Kogoro. "Nein, Mano trug keine Brille"erleuterte der Hausherr. "Eienm anderen gehört sie wohl auch nicht"sagte Conan. "Woher willst du Dreikäsehoch das wissen"schnaubte Kogoro. "na, schau dir doch mal an, wie dick die Gläser sind! Das sind die reinsten Aschenbecher. Hätte die einer hier verloren, er wäre blind, wie ein Maulwurf"! Der muss völlig hilflos gewesen sein. Da zuckt Conan zusammen . ‚Wie ist der Täter eigentlich hier reingekommen? Das bringt mich auf eine Idee, dann muss ja... .' denkt sich Conan 'Ja genau. Einer von den Anwesenden hat dem Täter geholfen und versteckt ihn ... '
Wer ist das, und wo ist der Täter?

Achtung hier kommt jetzt die Lösung, nur wer sich bei seinen Gedanken sicher ist sollte weiterlesen!

„Duuu Onkel Kogoro“ fing Conan an. „Was willst du denn nun schon wieder?“ „Sag mal- wenn das wirklich die Brille des Angreifers ist- wie hat er denn dann hier rausgefunden ?“ Kogoro stand einen Moment da und überlegte. „Ach was weiß ich du Knirps- vielleicht hat er oder sie auch nur seine Kontaktlinsen hier eingesetzt!“ „Au weia“ dachte Conan ,“ wenn ich ihn nicht schnell außer Gefecht setze wird das hier peinlich!“ Conan hob seinen Arm und stellte verärgert fest, das er sein narkosechronometer nicht daran trug. „Was suchst du denn Conan“ fragte Ran, die ihn dabei beobachtet hatte. „Ach nichts- ich hab bloß meine Uhr vergessen. Aber sag mal Ran, wie finden sich eigendlich Blinde in ihrer Wohnung zurecht?“ Ran sah ihn verwundert an. „Wie kommst du denn darauf?“ „Och ich hab da mal was im Fernsehen gesehen…“ „Also ich glaube Blinde tasten sich durch ihre Wohnung und da wir hier in Japan keine Hausschuhe tragen fühlen auch manche den Belag auf dem Boden und orientieren sich danach.“ „Ach so“ sagte Conan breit grinsend „na wie gut, das ich noch so gute Augen habe- obwohl ich ohne meine Brille wohl auch schon so manches ertasten müsste !“Ran saß still da. „Conan- da sagst du was! PAPS!“ Kogoro fuhr herum . „Was ist denn Mausebein?“ „Conan hat mich auf eine Idee gebracht! Wenn der Angreifer wirklich nichts sehen konnte wird er sich wohl vorgetastet haben. Aber da er unmöglich durch die Eingangshalle gehen konnte wird er wohl den Anderen Gang benutzt haben- weil er mit den selben Matten ausgelegt war. Er hat den Weg darum verwechselt!“„Aber Ran in dem Raum dahinter war doch Haeda und außerdem haben wir den angeschaut da war kein ….“ „Der Onkel hat uns ANGELOGEN!“ Conan stand in Haedas Zimmer und zeigte auf einen Stapel von Büchern. „Wer hat uns angelogen“fragte Ran. „Herr Ikachi- er hat gesagt Haeda würde seine Bücher über alles Lieben!“ Herr Ikachi sah ihn verständnislos an. „Ja und“ fragte er. „Na die Bücher liegen hier alle auf dem Boden rum und stauben ein und werden dreckig- passen die denn nicht mehr in den Schrank?“ Kogoro sah auf Conan, dann auf die Bücher und schließlich ging er auf den Schrank zu. Er griff gerade nach dem Griff als die Tür aufflog und eine Männergestalt herausstürmte und Kogoro umstieß. „Ran halt ihn…“ *WAMMS* „Das hat sich erledigt Papas….Er ist gegen die Wand gerannt“sagte Ran mitleidig. „Na dann haben wir wohl den Angreifer“sagte Conan wieder mit einem breiten Grinsen.









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